550 Besucher im „JesusHouse“

Über­tra­gung aus Ham­burg in Räu­me der Lan­des­kirch­li­chen Gemeinschaft

SCHWABACH – In den Räu­men der Lan­des­kirch­li­chen Gemein­schaft Schwa­bach hat die Jugend­ver­an­stal­tung „Jesus­House“ statt­ge­fun­den. Dies ist eine Akti­on von „Pro­Christ“, die in über 750 Orten in ganz Euro­pa durch­ge­führt wur­de. Nach einem kur­zen Vor­pro­gramm, bei dem ver­schie­de­ne christ­li­che Schau­spiel­grup­pen oder Bands auf­tra­ten, wur­de live nach Ham­burg geschal­tet, wo den Jugend­li­chen Zuschau­ern der christ­li­che Glau­be näher gebracht wer­den sollte.

Neben zahl­rei­chen musi­ka­li­schen Gäs­ten kamen auch weni­ger bekann­te Chris­ten in die Fisch­auk­ti­ons­hal­le der Han­se­stadt, um mit Mode­ra­tor Tim Nie­der­nol­te, der nor­ma­ler­wei­se Fuß­ball­spie­le bei Pre­mie­re kom­men­tiert, über ihren Glau­ben zu spre­chen. Mit dabei war bei­spiels­wei­se die Ame­ri­ka­ne­rin Chrys­tal Mil­ler, die das Schul­mas­sa­ker von Litt­le­ton im April 1998 über­lebt hat.

Jeder der fünf Aben­de stand unter einem beson­de­ren Mot­to und so wur­den in die­ser Woche die The­men Auf­bruch, Leben, Lie­be, Leid und Stau­nen behan­delt; die­se wur­den sehr abwechs­lungs­reich gestal­tet und beleuch­tet. Neben den besinn­li­chen gab es auch die hei­te­ren Momen­te, so dass kein Abend lang­wei­lig wur­de. In einer fünf­tei­li­gen Sit­com mit dem Titel „Alle in einem Boot“ wur­de der Zuschau­er bereits auf die nach­fol­gen­de Pre­digt ein­ge­stimmt, denn trotz aller Komik ent­hielt die Rei­he eini­ge tief gehen­de Impul­se, die zum Nach­den­ken anregten.

Ein­fühl­sa­me Predigten
Die Pre­dig­ten wur­den abwech­selnd von dem Ber­li­ner Schau­spie­ler Thors­ten Hebel und der Esse­ner Pas­to­rin Chris­ti­na Bru­der­eck gehal­ten; mit ein­dring­li­chen, aber auch ein­fühl­sa­men Wor­ten ver­kün­dig­ten die bei­den die christ­li­che Bot­schaft, ohne dabei das Leben als Christ ein­sei­tig zu betrach­ten, und zeig­ten auch ganz klar Gren­zen mensch­li­chen Ver­ste­hens auf, um Jugend­li­che dazu zu ermu­ti­gen, sich zu Jesus zu bekehren.

Für alle Teil­neh­mer bestand im Anschluss an die Über­tra­gung noch die Mög­lich­keit, mit Mit­ar­bei­tern vor Ort über das Gehör­te zu spre­chen, mit­ein­an­der zu beten oder sich ein­fach noch ein wenig zu unter­hal­ten. An allen fünf Aben­den wur­de die Ver­an­stal­tung in Schwa­bach von etwa 550 Jugend­li­chen, besucht, so dass man „Jesus-House“ 2007 als gro­ßen Erfolg ver­bu­chen kann.

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